• BETRIEB

    Herzlichen Willkommen
    beim Chilihof der Familie Kölbl!

    Unser Gartenbaubetrieb besteht seid über 100 Jahren am Standort Breitenlee. Die Tradition des Familienbetriebes begann jedoch schon in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Georg Kölbl geb. 1838, Ururgroßvater des derzeitigen Betriebsinhabers Georg Kölbl war bereits Gärtner Am Tabor vor den Toren Wiens. Sein Sohn Georg (Urgroßvater) musste dem Wachsen der Stadt weichen. Er übersiedelte in den heutigen 21. Wiener Gemeindebezirk und gründete einen neuen Betrieb. Doch auch dort wurde Platz für die Erweiterung der Stadt benötigt und so siedelte man sich im Jahr 1910 in Breitenlee an, dem jetzigen Standort unseres Chilihofs.

    Das damals neu gebaute Haus erhielt die Nr 74 was bedeutete, dass es als 74. Haus der Gemeinde Breitenlee errichtet wurde. Georg Kölbl war sehr fortschrittlich und baute damals schon Erdbeeren  im Gewächshaus an. Seine Frau die Urgroßmutter von Georg Kölbl jun., musste nicht nur 16 Kinder versorgen, sondern auch noch die mühevoll produzierten Gemüsessorten mit dem Pferdefuhrwerk auf den Wiener Naschmarkt transportieren, um sie dort zu verkaufen.

    In den 1940er Jahren übernahm dann einer der 16 Kinder, nämlich Otto Kölbl den Betrieb. Unter seiner Betriebsführerschaft wurde der Betrieb weiter ausgebaut und neue Glashäuser errichtet. Er übergab die Gärtnerei 1970 an Georg Kölbl sen. dem Vater von Georg Kölbl jun. . Dieser baute den Gartenbaubetrieb weiter aus und modernisierte ihn wesentlich. Es wurde auf computerunterstütze Klimaführung und Bewässerung umgestellt. Mit Unterstützung eines Beraters wurde die integrierte Produktion eingeführt, das bedeutet die Schädlinge werden anstatt mit chemischen Pflanzenschutzmitteln mit Nützlingen bekämpft. Eine Methode die sich  bis jetzt sehr gut  bewährt hat. Während Georg sen. Führung wurden 2008 erstmals auf 800 m² 3 verschiedene Chilisorten angebaut.

    Bis zur Übernahme von Georg Kölbl jun. im Dezember 2011  wurde der Chilianbau auf eine Fläche von 4.400 m² vergrößert und die Vielfalt der Sorten auf 15 erweitert.

    Mittlerweile haben wir unseren Gartenbaubetrieb gänzlich auf den Anbau von Chilis spezialisiert. Doch nicht nur  frische Früchte gibt es bei uns zu erwerben, auch die veredelten Früchte wie Chilisaucen, Chilimarmelade, Chilisalz und Chilibrand, welche von unserer Oma mit besonders viel Liebe und Leidenschaft eigenhändig produziert werden, können bei den verschiedensten Direktvermarktern, Hofläden und Restaurants gekauft werden.

    Unsere Produkte werden seit 2004 alljährlich mit dem AMA-Gütesiegel ausgezeichnet und seit 2015 mit dem Gütesiegel Gutes vom Bauernhof .


     

  • GESCHICHTE
    • Herkunft, Wachstum, Form und Anbau

      Chili (Capsicum annuum) gehört zur Gattung Paprika und in der Folge zur Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae). Der Name „Chili“ wird hauptsächlich für wirklich scharfe Früchte verwendet, alle milden bis mittelscharfen Sorten fallen unter die Bezeichnung Paprika beziehungsweise Pfefferoni. In Lateinamerika, besonders Mexiko, gibt es unzählige Namen für lokale Chilisorten.

      Die domestizierten Arten des Chilis sind Capsicum annuum, Capsicum baccatum, Capsicum chinense, Capsicum frutescens und Capsicum pubescens. Bis auf wenige Ausnahmen zählen alle in Europa und ein Großteil der weltweit angebauten Paprika, Pfefferoni und Chilis zur Art Capsicum annuum. Im Prinzip handelt sich um Beerenfrüchte, die je nach Farbe zu unterschiedlichen Erntezeitpunkten gepflückt werden.

       

      Herkunft

      Ursprüngliche Heimat des Chilis der Art Capsicum annuum ist das Gebiet von Nord-Kolumbien bis in den Süden der USA und das heutige Mexiko. Als Kolumbus 1492 in Amerika landete, nahm er bei seiner Rückreise Paprikapflanzen mit in die spanische Heimat und nannte sie fälschlicherweise “Pimienta”, was auf Spanisch „Pfeffer“ bedeutet. Zunächst wurde der neuen Frucht kaum Beachtung geschenkt. Erst Anfang des 16. Jahrhunderts kultivierten die Spanier und Portugiesen die ersten großflächigen Chili-Plantagen. Von dort gelangten die Chilis schließlich in die Kolonien nach Afrika, Indien und das übrige Asien. Da Chilis relativ einfach anzubauen sind verbreiteten sie sich rasch über die ganze Welt, vor allem in Gegenden mit tropischem und subtropischem Klima.

       

      Pflanzenwachstum

      Die Chilipflanzen werden meist einjährig angebaut. Die zirka 250cm hohen Pflanzen wachsen buschig mit zahlreichen dunkelgrünen länglichen, nach vorne zugespitzten Blättern. In der Nähe der Wurzel verholzen die Pflanzen relativ leicht. Die vorwiegend weißen Blüten sitzen einzeln an den Verzweigungen des Stiels. Aus Ihnen entwickeln sich die Früchte, die neben einigen Ausnahmen großteils hängend wachsen. Die Früchte sind in der Regel zirka 5 bis 20 cm lang, können jedoch zahlreiche andere Formen annehmen.

      Im frühen Stadium sind Chilis grün, im Laufe des Reifeprozesses färben sie sich zunächst gelb, dann orangerot und schließlich leuchtend rot bis bräunlich.

      Der Capsaicingehalt, der dem Chili aber auch dem Paprika die Schärfe verleiht, ist zwischen den verschiedenen Sorten sehr unterschiedlich. Während Gemüsepaprika nahezu kein Capsaicin enthalten, 0 SCU (Scoville-Einheiten), haben Jalapeños einen Wert von 2.500-8.000 SCU. Spitzenreiter unter der Art Capsicum annuum, wie der Cayenne oder die Wildform Chiltepin liegen bei ca. 30.000-50.000 SCU, also noch weit unter den Werten, die Vertreter anderer Arten, wie beispielsweise Capsicum chinense erreichen. Der Schärfegrad reduziert sich bei Entfernung der Samen und der Mittelrippen.

      In Indien werden neben den Früchten auch die Blätter zur Aromatisierung von Getränken genutzt.

       

      Farbe und Form

      Heutzutage sind allein in Mexiko mehr als 200 verschiedene Chiliarten bekannt: von klein und rund über lang und dünn zu groß und dick sind die Formen sehr variabel und dies in den Farben rot, gelb, grün oder orange. Chilis zeigen neben dem scharfen und beißenden Geschmack eine wesentlich breitere Geschmackspalette: So können sie fruchtig, erdig, rauchig, frisch, süß und blumig sein um nur einige zu nennen. Die größte Vielfalt an Geschmacksnoten ist schließlich unter den mexikanischen Chilis zu finden.

       

      Saison

      Die heimische Saison beginnt Mitte Mai und dauert bis in den November an.

    • Kulinarik

      Verwendung und Zubereitung

      Chilis können frisch oder getrocknet, gekocht oder roh verwendet werden. Richtig eingesetzt betonen und verbessern Chilis den Geschmack anderer Zutaten ohne diesen mit Schärfe zu überdecken.

      Es macht jedoch einen großen Unterschied, ob die Chilis grün oder rot, frisch oder getrocknet, gebraten oder gekocht verwendet. Frische Chilis, vor allem die grünen, schmecken wesentlich „beißender“, während getrocknete Chilis eher harmonisch-scharf schmecken. Wegen des lipophilen (fettliebenden) Charakters der Chili-Scharfstoffe nimmt Fett die Chili-Schärfe sehr gut auf. Fettfreie chilischarfe Speisen schmecken dagegen oft unausgewogen.

      In der mexikanischen Küche nehmen getrocknete Chilis einen besonderen Stellenwert ein. Durch die Trocknung erhalten einige der verwendeten Sorten erst ihr besonderes Aroma und werden dementsprechend genutzt.

      Um Reizungen der Augen und anderer Schleimhäute zu vermeiden, können bei der Verarbeitung der scharfen Sorten Plastikhandschuhe benutzt werden. Zur Minderung der Schärfe empfiehlt es sich nur Fruchtschalen ohne Samen und Samenscheidewände zu verwenden. Um sicher zu gehen nach dem Hantieren mit scharfen Chilis die Hände mehrmals mit Seife, Alkohol oder anderen Lösungsmitteln waschen.

      Wird der Chili nicht als ganze Frucht genossen, so begegnet er uns häufig als Cayennepfeffer, der durch Mahlen getrockneter Chilischoten gewonnen wird. In dieser Form ist er die Grundsubstanz der würzigen Tabascosauce.

    • Qualität und Lagerung

      Qualität und Reife

      Eine feste, straffe und glänzende Fruchthaut spricht für gute Qualität. Der Stiel soll frisch und grün sein und optimalerweise eine glatte Schnittfläche bieten.

       

      Lagerung

      Frische Chilis sollten nicht länger als eine Woche aufbewahrt werden. Sie lassen sich an einer Schnur aufgehängt innerhalb von 4-6 Wochen lufttrocknen. Die trockenen Schoten anschließend luftdicht verschlossen aufbewahren und erst kurz 
vor der Verarbeitung zerkleinern. Selbst Einfrieren ist möglich: Dafür werden Chilis gewaschen und entweder im Ganzen oder bei Bedarf ohne Scheidewände und Samenkörner in einem Gefrierbeutel verpackt eingefroren. Blanchieren ist hier nicht nötig. Tiefgefroren halten sie rund ein Jahr.

  • PRODUKTE
    • frische Früchte
      • SCOTCH BONNET YELLOW


        Farbe: gelb
        Schärfegrad 9
        Form: klein, rundlich

        Perfekt für kalte Soßen und Salate geeignet

         

         

      • STAR FLAME

         

        Farbe: leuchtend gelb
        Schärfegrad 6
        Form: länglich, dünn

        Frisch genießen

      • FRESNO BRIGHT YELLOW

         

        Farbe: gelb
        Schärfegrad 6
        Form: spitz zulaufende Frucht

        Ideal für Salsasaucen. Nicht zum Trocknen geeignet

      • FRESNO ORANGE


        Farbe: orange
        Schärfegrad 5
        Form: spitz zulaufend

        Ideal für Saucen. Nicht zum Trocknen geeignet.

         

      • ANCHO

         

        Farbe: braun
        Schärfegrad 0
        Form: mittellang und breit

        Für den frischen Verzehr geeignet.

      • DORSET NAGA


        Farbe: rot
        Schärfegrad 10++
        Form: kleine runzelige Frucht.

        Einer der schärfsten Chilis der Welt!

      • SANTA FEE

        Farbe: weiß
        Schärfegrad 4
        Form: klein und dickwandig

        Eignet sich besonders gut für Saucen und zum Kochen.
        Nicht zum Trocknen geeignet.

         

      • HABANERO

        Farben: gelb, orange, braun, rot
        Schärfegrad 10
        Form: rundlich, runzelig

        Perfekt für Soßen oder Fischgerichte, zum Trocknen geeignet

      • FIRE FLAME

         

        Farbe: rot
        Schärfegrad 5
        Form:  länglich dünn

        frisch genießen

         

         

      • FURILA


        Farbe: rot
        Schärfegrad 4
        Form: länglich, dickwandig

        Nicht zum Trocknen geeignet.

      • JALAPENO

         

        Farbe: grün
        Schärfegrad 3
        Form: mittellang, raue Oberfläche, dickwandig

        Besonders gut geeignet zum Grillen und für den frischen Verzehr

      • ORANGE FLAME

         


        Farbe:  orange
        Schärfegrad: 5
        Form: länglich dünn

        Frisch genießen

         

    • veredelte Früchte
      • CHILIMARMELADE

        Unsere Chilimarmelade wird von unserer Oma mit  Liebe und Leidenschaft zubereitet. Sie enthält:  50 % Chili, 50 % Zucker, Pektin, Zitronensäure
        Sie eigenet sich hervorragend zu diversen Käsebeilagen.

         

      • CHILIMIX

        Unser Chilimix enthält einen mix verschiedenster Chilifrüchte aus unserem eigenen Anbau. Er beinhaltet diverse Chilisorten deren Schärfegrad 6 nicht übersteigt und eignet sich hervorragend zum Würzen von Saucen, zu Pizza aber auch als Verfeinerung von Wok-Gerichten.

         

         

         

      • HÖLLENSCHARFES CHILI

         

        Unser Höllenscharfes Chili besteht vorwiegend aus Habaneros, Salz und Sonnenblumenöl und ist nur für geübte Chiliverbraucher geeignet.

      • JALAHOT

        Die selbstgemachte Jalahotchili-Sauce beinhaltet vorwiegend Jalapenos, Salz und Sonnenblumenöl. Durch ihre geringere Schärfe eigenet sie sich hervorragend zum Verfeinern von diversen Saucen und Gerichten.

      • CHILISALZ

        Das hausgemachte Chilisalz beinhaltet 75 % Salz und 25 % div. getrocknete und gemahlene Chilisorten. Es eignet sich hervorragend zum Würzen von Gerichten.

      • CHILIBRAND

        Seit Februar 2014 ist unser Chilibrand (Zutaten: Apfel, Chili) zu erwerben.

        Er hat eine leichte Schärfe und einen angenehmen, fruchtigen Geschmack. Überzeugen Sie sich selbst!!!

        Herzlichen Dank an Herrn Stefan Peneder (Abfindungsbrennerei, Ulanenweg 10, 1220 Wien)

      • CHILIÖL

        In Produktion.

  • WUSSTEN SIE DASS …

    Chili-Mix

    Wussten Sie, dass Chilis eigentlich Beerenfrüchte sind? Sie sind kleine, bunte Paprikasorten und schmecken von süßlich-mild über anregend-würzig bis unerträglich scharf. Eines ist aber klar: Chilis machen munter und gute Laune! Warum? Das Capsaicin, das die Schärfe der Chilis bestimmt, sorgt für Ausschüttung von Adrenalin und Endorphinen, wenn Sie sie essen.

    Für unseren Chili-Mix haben wir ganz besondere Sorten ausgesucht, sodass für jeden etwas dabei ist: Zum Einstieg den mittelscharfen gelben Santa Fe (Schärfegrad 3), zum Warmlaufen länglichen Furilla (Schärfegrad 4), dann die spitzen Orange Flame, Frenno Orange und Fire Flame (Schärfegrad 5) und die knallgrünen Jalapenos (Schärfegrad 6). Dann folgen mit einem Schärfegrad von 7 die rundlichen Scotch Bonnet Yellow. Für Mutige finden sich die gnadenlos scharfen Habaneros in orange, rot, gelb und Chocolate (Schärfegrad 10) im Mix. Wer dann noch nicht genug hat, auf den wartet die Naga Jolokias, die schärfste Chili der Welt (Schärfegrad 10++)!

    Von Mitte Mai bis Mitte November finden Sie unseren Chili-Mix erntefrisch im Handel.

     

     

    Nährwerttabelle

    Chili (Pfefferschote) frisch

    Energie

    Eiweiß

    Kohlenhydrate

      davon Zucker

    Fett

      davon gesättigte Fettsäuren

    Ballaststoffe

    Natrium

    Wasser

    Vitamin A-Retinoläquivalent

    % der empfohlenen Tagesdosis

    Beta Carotin

    Vitamin B1

    Vitamin B2

    Vitamin B6

    % der empfohlenen Tagesdosis

    Vitamin B12

    Niacin

    Pantothensäure

    Folsäure

    % der empfohlenen Tagesdosi

    Biotin

    Vitamin C

    % der empfohlenen Tagesdosis

    Vitamin D

    Vitamin E Tocopheroläquivalent

    % der empfohlenen Tagesdosis

    Vitamin K

    Kalium

    Calcium

    Magnesium

    Phosphor

    Eisen

    Zink

    Kupfer

    Mangan

    Fluor

    Iod

    pro 100g

    38 kcal / 159 kJ

    1,6 g

    7 g

    6,7 g

    0,3 g

    <0,1 g

    3,6 g

    7 mg  (<0,1 g)

    86,7 g

    333 mcg

    42%

    2000 mcg

    70 mcg

    90 mcg

    360 mcg

    18%

    -

    900 mcg

    60 mcg

    52 mcg

    26%

    3,0 mcg

    200 mg

    333%

    -

    2900 mcg

    29%

    5 mcg

    280 mg

    14 mg

    20 mg

    38 mg

    1000 mcg

    150 mcg

    140 mcg

    237 mcg

    20 mcg

    2 mcg

    Quelle: Bundeslebensmittelschlüssel

     

  • VERTRIEBSPARTNER
  • BILDERGALERIE

  • NEWS

    NEU!!! Wir haben das Gütesiegel “Gutes vom Bauernhof “bekommen!!

     

    Liebe Chilifans! Seit nunmehr zwei Wochen befinden sich wieder Chilipflanzen in unseren Glashäusern.
    Voraussichtliche Erntezeit Ende April!!

    Wir freuen uns auf die Saison und hoffen auf eine gute Ernte und dass unsere Chilis wieder in Ihrem Kochtopf landen!!!

    GourmetKoch Christian Klebinger Firnberg Schule für Tourismus – 1220, Firnbergplatz 1 (Wintzingerodestraße) veranstaltet Kochkurse ua auch mit unseren Produkten siehe: Red.Hot.Chili.

    Liebe Grüße
    Ihre Familie Kölbl

  • REZEPTE

    CHILI-SCHOKOLADEKUCHEN

    Zutaten für ca 8 Portionen:
    150 g Bitterschokolade
    100 g Butter
    1 Prise Salz
    50 g Zucker
    3 Eier
    1 EL Mehl
    Chiliflocken aus der Mühle
    je eine Prise Zimt und Kardamom, gemahlen
    2 EL Kakao zum Bestreuen

    Zubereitung:
    1. Backofen auf 190°C vorheizen
    2. Schokolade grob hacken und zusammen mit der Butter im Wasserbad langsam schmelzen. Zucker einrühren, die Mischung etwas abkühlen lassen.
    3. Eier nacheinander in die Masse rühren, mit je einer Prise Salz, Zimt und Kardamom würzen.
    Zum Schluss das Mehl unterziehen und Chiliflocken aus der Mühle dazu reiben, bis die Masse leicht scharf schmeckt. Sie wird durch das Backen wieder etwas milder.
    4. Masse auf ein Backblech oder in eine Tortenform streichen und ca. 15 Minuten backen.
    5. Überkühlen lassen, in Würfel oder andere Formen schneiden, mit Kakaopulver bestreuen.

     

    ERDBEER-CHILI-CHUTNEY (leicht , ca 2 Std)

    Zutaten:
    1,5 kg Erdbeeren (würfeln)
    350 g Zucker
    1/2 TL Salz,
    1 Zwiebel (würfeln)
    1 Stk. Ingwer (reiben)
    2 Chilischoten (in Ringe schneiden)
    100 ml Weißweinessig
    1 Prise Zimt
    etwas Pfeffer

    Zubereitung:
    Erdbeeren mit Salz und Zucker 1 Std. ziehen lassen. Zwiebel, Chili, Zimt, Essig und Ingwer beimengen. Aufkochen und bei kleiner Hitze einkochen. Bei Bedarf noch mit Pfeffer Salz und Zucker abschmecken. Chutney heiß in Gläser füllen, verschließen und auf den Kopf stehend auskühlen lassen. Ideal für Salate, Käse, gebratenes oder gebackenes Fleisch.

     

  • PRESSE

    Tasteaustria

    http://www.tasteaustria.at/tastemaker/chilihof/

     

    GourmetKoch Christian Klebinger
    Firnberg Schule für Tourismus – 1220, Firnbergplatz 1 (Wintzingerodestraße)
    veranstaltet Kochkurse ua auch mit unseren Produkten siehe: Red.Hot.Chili.

     

     

    http://www.news.at/a/leben-chiligaertner-scharfer-job-327065

    Wir sind drauf auf der A LIST – Best of Austria von Insidern empfohlen!!!!!!!

     

    Wiens schärfster Bauer

     

    Werbespot ORF neu seit Mai 2014

     

  • IMPRESSUM

    Georg Kölbl
    Am Rain 5
    A-1220 Wien

    Tel +43 664 3514524
    Email: office@chilihof.at

    Bilder von Johanna Ringler
    Programmiert von Ruth Wittmann
    Designed by Meike Poppitz

    Disclaimer

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